Gitarre
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| Meine Gitarre. Sie hat einen wunderschönen, warmen, weichen Klang... |
Zunächst kam ich zu einer Lehrerin, die auf klassische Gitarre spezialisiert war. Damals war es mir jedoch viel zu eintönig, nur einzelne Saiten anzuzupfen: Bei meinem Flötenlehrer hatte ich etwas anderes gesehen. Deshalb versuchte ich es bei einem Gitarrenlehrer, der mir einige Anschlagsarten und Akkorde zeigte. Doch da war ich bereits an die Töne des klassischen Gitarrenspiels gewöhnt.
Beides war nicht das, was ich gewollt hatte. Also legte ich die Gitarre erst einmal beiseite.
Zumindest vorläufig. Denn nach einigen Jahren zog ich die Gitarre und die Noten wieder hervor und rief mir in Erinnerung, was ich bei der Gitarrenlehrerin gelernt hatte. Je weiter ich in der Fibel für klassisches Gitarrenspiel kam, desto besser gefiel mir der Klang.
Heute bringe ich mir selbst anhand eines geliehenen Lehrbuches klassische Gitarre bei, wenn ich auch leider wegen meines Studiums nicht so viel zum Spielen komme, wie es eigentlich wünschenswert wäre.
Meine Musiklehrerin, die mir schon vor Jahren geraten hatte, das klassische Gitarrenspiel nicht einfach aufzugeben, hatte jedenfalls Recht behalten. Ich muss allerdings gestehen, dass ich auch heute noch immer wieder hin und her schwanke, weil mir noch immer beides gefällt. Das ist wohl auch ein Grund dafür, dass ich bis heute noch nicht gut Gitarre spielen kann.
Cello
Eben jene Musiklehrerin war es auch, die mir dazu geraten hatte, mit Violoncello anzufangen, weil Judith, eine meiner besten Freundinnen, auch Cello spielt und die Lehrerin dachte, dass dieses Instrument auch zu mir passen würde.
Diesmal war ich klüger und beherzigte ihren Rat.
Sie behielt Recht.
Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
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| Mein Cello. |

