Heute bin ich in einem Übersetzungstext aus dem Englischen mal wieder über Waterloo gestolpert.
Waterloo - manchmal frage ich mich, ob die wallonische Gemeinde wirklich wegen der Schlacht bei Waterloo (18. Juni 1815) so bekannt ist, die die endgültigen Niederlage Napoleons gegen die Engländer (General Wellington) und die Preußen (Feldmarschall Blücher) bedeutete - oder doch eher wegen des gleichnamigen ABBA-Songs, der eine Liebesbeziehung mit besagter verlorener Schlacht vergleicht, als Symbol für eine vernichtende Niederlage.
Und nein - man spricht den Namen der Stadt nicht englisch aus. Das "W" wird zwar wie im Englischen ausgesprochen, etwa wie das "w" in "wish" oder "will". Das "r" dagegen wird gerollt (es ist "rhotisch", sagen die Sprachwissenschaftler). Ansonsten spricht man den Namen genauso aus wie im Deutschen.
Die englische Aussprache von "Waterloo" weckt bei mir dagegen ganz andere Assoziationen... Jemand, den ich kenne, singt entsprechend beim Refrain des ABBA-Songs auch immer "Wa-wa-wa-wa-wa- Wasserklo" (water = Wasser, loo = Klo)... ;)
Diesen Witz konnte ich mir nun wirklich nicht verkneifen, angesichts des Welttoilettentags, der vor Kurzem wieder stattgefunden hat - Theomix hat darauf hingewiesen. Eine Entschuldigung an die Bewohner von Waterloo - es ist nicht beleidigend gemeint, sondern einfach nur witzig - und an alle ABBA-Fans, zu denen ich übrigens auch selbst gehöre.
Sonntag, 21. November 2010
Donnerstag, 11. November 2010
Konzert: Eric Fish
Hiermit endet hoffentlich meine nicht ganz freiwillige einmonatige Blog-Abstinenz. Sorry. Ich hatte letzten Monat wohl zu viel um die Ohren, aber jetzt geht es wieder.
Letzte Woche war ich zusammen mit einer Freundin auf einem Eric Fish-Konzert. Eric Fish ist Sänger und Musiker der Folk-/Metal-Band Subway to Sally. Ich kenne zwar einige Lieder von "Subway to Sally", hatte mich bisher aber kaum mit Eric Fishs Soloprojekt "Eric Fish & Friends" beschäftigt. Wenn mich besagte Freundin nicht eingeladen hätte, hätte ich also ein super schönes Akustikkonzert verpasst!
Besonders hat mir der Cellist gefallen, der sich "B.Deutung" nennt und seit dem aktuellen Album "Alles im Fluss" auf den Alben der Band zu hören ist. Seit ich Apocalyptica kenne, weiß ich zwar, dass mit diesem Instrument so gut wie nichts unmöglich ist, aber dass jemand das Cello tatsächlich auch mal hält wie eine Gitarre und mit einem Plektron anschlägt, habe ich auch noch nie gesehen.
Ja, ich wusste, dass das prinzipiell möglich ist - die Saiten verstimmen sich halt schneller als bei einer Gitarre - und dass ein paar Bands E-Celli statt E-Bässen verwenden. Aber ich finde es trotzdem immer wieder toll, wie vielseitig sich dieses Instrument verwenden lässt. Und mein eigenes Cello liebe ich sowieso! ;)
Letzte Woche war ich zusammen mit einer Freundin auf einem Eric Fish-Konzert. Eric Fish ist Sänger und Musiker der Folk-/Metal-Band Subway to Sally. Ich kenne zwar einige Lieder von "Subway to Sally", hatte mich bisher aber kaum mit Eric Fishs Soloprojekt "Eric Fish & Friends" beschäftigt. Wenn mich besagte Freundin nicht eingeladen hätte, hätte ich also ein super schönes Akustikkonzert verpasst!
Besonders hat mir der Cellist gefallen, der sich "B.Deutung" nennt und seit dem aktuellen Album "Alles im Fluss" auf den Alben der Band zu hören ist. Seit ich Apocalyptica kenne, weiß ich zwar, dass mit diesem Instrument so gut wie nichts unmöglich ist, aber dass jemand das Cello tatsächlich auch mal hält wie eine Gitarre und mit einem Plektron anschlägt, habe ich auch noch nie gesehen.
Ja, ich wusste, dass das prinzipiell möglich ist - die Saiten verstimmen sich halt schneller als bei einer Gitarre - und dass ein paar Bands E-Celli statt E-Bässen verwenden. Aber ich finde es trotzdem immer wieder toll, wie vielseitig sich dieses Instrument verwenden lässt. Und mein eigenes Cello liebe ich sowieso! ;)
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